Hiking & Backpacking around the World

2. Trail-Abschnitt: Von Ahipara nach Kerikeri durch die Northland Forests – Tough Mudder & Murphy’s Law

Te Araroa Trail Total (TTT): 224 km


Highlight:

Schlammschlacht im Raetea Forest

 

Beileid:

Pesto-Zelt-Desaster

 

đŸ’ȘđŸŒ: 5/10
😄😐â˜č: 8/10

Trail Day 5: Herekino Forest (24km)

Nach zwei Ruhetagen in Ahipara (man soll’s ja nicht ĂŒbertreiben 😉) ging es wieder los auf den Trail. Auf dem Programm standen die Northland Forests und ich war vorgewarnt: Aufgrund der vergangenen und vorausgesagten RegenfĂ€lle sollte es eine extrem schlammige Angelegenheit werden. Doch von Anfang an!

ZunĂ€chst musste ich von Ahipara 8km entlang der Straße zum Start des Herekino Forest Tracks zurĂŒcklegen. Road Sections sind nicht so mein Ding. Der Untergrund ist erstens sehr hart und tagsĂŒber bekommt man zusĂ€tzliche saunamĂ€ĂŸige Hitze vom Asphalt zurĂŒckgespiegelt. Da es zumindest an diesem Morgen sehr bedeckt war, sollte das noch kein Problem darstellen und so waren die 8km schnell zurĂŒckgelegt. Nach kurzer Pause und Small Talk mit ein paar Straßenarbeitern („You hikers are really crazy…“) startete ich motiviert in den Herekino Forest. Sofort ging es noch moderat schlammig bergauf und mein Rucksack fĂŒhlte sich extrem schwer auf meinem RĂŒcken an. Ich hatte Proviant fĂŒr sechs Tage gepackt und außerdem zwei Liter Wasser in meinem Trinksystem, den Rest wĂŒrde ich unterwegs filtern können. Die nĂ€chsten 15km des Herekino Tracks waren zwar schlammig, aber nicht so schlimm wie erwartet (viele hatten die Northland Forests komplett ĂŒbersprungen oder nach kurzer Zeit abgebrochen, weil sie als unpassierbar galten). Trotzdem war ich aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und des stĂ€ndigen Auf und Abs nach bereits 30 Minuten nassgeschwitzt. Absolutes Highlight waren immer wieder die riesigen Kauri-BĂ€ume, ein toller Anblick!

Nach ausgiebiger Mittagspause und Wasser auftanken am schönen Rangiheke Stream machte ich mich an den zweiten Teil des Tracks. Kurz vor Schluss war es dann endlich soweit: Mein erster Sturz, weil der Abstieg aus dem Wald extrem steil war und wegen des Schlamms natĂŒrlich verdammt rutschig. Außer ein paar Kratzern aber nichts passiert! Nach dem Wald lief ich noch ca. 1km bis zu einer absoluten Premiere fĂŒr mich: mein erstes Wild Camp, das ich mir schöner nicht hĂ€tte aussuchen können (siehe Foto). So langsam fĂŒhle ich mich richtig angekommen in der Wildnis! 😉

Trail Day 6: Raetea Forest (31km)

Dieser Tag sollte der bisher anstrengendste Tag ĂŒberhaupt fĂŒr mich auf dem Trail werden (naja, sind ja noch nicht so viele und von angemessener Trail-Fitness bin ich auch noch meilenweit entfernt 😉)! Anyway, um 5:30 Uhr wurde ich das erste Mal sanft vom vorbeirollenden Holztransportverkehr geweckt. Noch einmal umgedreht und weitergeschlummert!

Dann wurde es aber Zeit, weil ich mir fĂŒr diesen Tag ein anspruchsvolles Programm vorgenommen hatte. Raetea ist wegen der LĂ€nge und des Höhenprofils der schwierigste der vier WĂ€lder der Northland Forests. Nach 10km Verbindungsstraße und -wegen sollten mich knapp 20km Schlammberge erwarten, dabei mehrere Auf- und Abstiege auf bis zu 744m. Als ich um 12 Uhr am Raetea Forest Trail ankam, waren meine Beine vom Vortag und den bisher zurĂŒckgelegten Kilometern schon einigermaßen mĂŒde. Und schon nach den ersten zwei Kilometern wusste ich, dass mich dieser Tag extrem fordern wĂŒrde: NUR Schlamm und PfĂŒtzen, harte Anstiege und gefĂ€hrlich rutschige Abstiege. Dazu fing es nach kurzer Zeit an zu regnen und zu stĂŒrmen, sodass ich mich zum ersten Mal auf dem Trail in meine Regenklamotten schĂ€lte.

Es war anstrengend, aber es machte auch Spaß! Irgendwann wurde mir allerdings bewusst, dass ich es mit meinem Tempo niemals rechtzeitig vor Dunkelheit aus dem Wald schaffen wĂŒrde. Meine FĂŒĂŸe waren ohnehin schon komplett nass, sodass es nur noch eine Devise gab: Go for the mud! 😉 Und siehe da, ich kam viel schneller voran! Und dennoch sollte es eng werden. Als ich am Ende des Trails ankam, fing es schon an zu dĂ€mmern. Und ich fing an mir Sorgen zu machen, weil ich noch einen geeigneten Platz zum Campen suchen musste. Auch hier gab es wie bei Herekino keinen offiziellen Campingplatz. Unterwegs im Wald hatte ich immer mal wieder die Augen aufgehalten nach einem Plan B: ein einigermaßen guter Campingplatz, falls ich es nicht mehr aus der Schlammhölle schaffen sollte. Dieser war allerdings eher Mangelware, neben dem Trail war es mindestens genauso matschig, dazu stark bewachsen und steil. Also musste ich da jetzt durch!

Es dĂ€mmerte schon stark, als ich den letzten Kilometer des Trails in Angriff nahm. Es ging bergab ĂŒber eine Kuhwiese, die eng zwischen einer Anhöhe und einem Bach zulief. Und gerade an dieser Stelle stellte sich mir eine Kuhherde mit zwei Bullen in den Weg. Auch das noch und ich hatte ehrlich gesagt etwas Angst, als ich mich den behörnten Viechern nĂ€herte. Aber die Herde hatte noch mehr Angst vor mir und so trieb ich sie einigermaßen unfreiwillig einen Kilometer vor mir her. 😉

Dann war es geschafft…zumindest der Trail! Und es hörte wie auf Befehl auf zu regnen! Inzwischen war es total dunkel, aber ich wusste, ganz in der NĂ€he fĂŒhrte mein Weg an einem Bach vorbei. Und genau da wollte ich einen Platz fĂŒr mein Zelt finden; mit meinem verschlammten Körper konnte ich unmöglich ins Zelt! Ich setzte also meine Stirnlampe auf und ging auf Suche. Und nach relativ kurzer Zeit hatte ich GlĂŒck! NatĂŒrlich war es ĂŒberall nass, aber die Stelle war eben und nicht schlammig, lag auch nicht direkt an der Straße, dafĂŒr aber sehr nah am Bach. Im Dunkeln mobilisierte ich nochmal meine letzten KrĂ€fte, baute mein Zelt auf, zog meine schlammigen Klamotten aus und stieg hinunter in den kalten Bach. Gab bestimmt ein super Bild ab! 😉 Ich rubbelte mir den Schlamm von den Beinen (Klamotten waren mir zu diesem Zeitpunkt sowas von egal), trocknete mich schnell ab und stieg ins Zelt. Ich war total erschöpft und ausgehungert und gierte nach irgendwas zwischen den Kiemen. Also machte ich mir schnell noch einen Tortilla Wrap mit Salami, KĂ€se, Majo und Pesto (hat noch nie soooo gut geschmeckt!) und fiel Sekunden danach in den tiefsten Schlaf…

…um dann in der Nacht von einem starken Tomaten-Pesto-Geruch geweckt zu werden. Gedanken machte ich mir nicht (hatte ich ja schließlich zum Abendessen), schloss die Augen und trĂ€umte weiter von trockenen und sauberen Klamotten…

…und wachte dann am nĂ€chsten Morgen in einer öligen Suppe aus roter Pesto auf! Ich war zu mĂŒde, erschöpft und dumm gewesen, den Verschluss des Pesto-Glases wieder zuzudrehen…und das hatte sich in der Nacht selbststĂ€ndig gemacht. Murphy’s Law!

Trail Day 7: Omahuta Forest Wet Weather Bypass Route (30km)

Trotz des Pesto-Intermezzos entschied ich mich, es ruhig angehen zu lassen. „Wenn du es eilig hast, gehe langsam“…oder so Ă€hnlich. Ich schlief bis 10 Uhr und siehe da, die Sonne kam heraus. Und wenn die Sonne herauskommt, dann mit voller neuseelĂ€ndischer Wucht (no ozon layer!). Perfekt fĂŒr mich, da ich ja noch allerhand zu waschen und trocknen hatte. 😉 Ich stieg also wieder in den Bach und wusch meine gesamte gestrige AusrĂŒstung…und reinigte natĂŒrlich Zelt und Luftmatratze so gut es ging von der roten, öligen Suppe. Naja, ich war damit einigermaßen erfolgreich, aber der Duft im Zelt wird mich einige Zeit an dieses kleine Desaster erinnern.

Ich ging es also ruhig an und um 12 Uhr waren meine Sachen trocken und verstaut wieder im Rucksack. Und genauso ruhig wollte ich eigentlich auch den Tag angehen. Bis dann wieder Murphy’s Law zweifach zuschlug. Nach vier Kilometern Roadwalk merkte ich, dass irgendetwas fehlt…oh shit, ich hatte zwar penibel darauf geachtet, alle Sachen vollstĂ€ndig in meinem Rucksack zu verstauen, dabei aber genau die einzigen AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde bei meinem Wild Camp vergessen, die ich sonst eigentlich immer in den HĂ€nden benötige (aber bei einem Road Walk eben nicht): meine Trekking-Stöcke! Ich konnte es nicht glauben, wie dumm das nun wieder war. Aber die Entscheidung fiel in einer Sekunde, ich musste umkehren. Aber jetzt hatte ich GlĂŒck, ich streckte den Daumen raus und ein nettes französisches PĂ€rchen fuhr mich auf direktem Weg zurĂŒck zu meinem Camp. Ich sackte die fehlenden Teile ein, streckte wieder den Daumen raus und fuhr diesmal mit zwei Maoris wieder zurĂŒck, wo ich aufgehört hatte. Murpyh’s Law der positiven Art! 😉

An der Mangamuka Bridge Dairy angekommen genehmigte ich mir eine ausgiebige Pause bei einem leckeren Sandwich. Schnell kam ich mit der Besitzerin ins GesprĂ€ch, die mich als „TA Hiker“ identifiziert hatte. Ein Teil des Omahuta Forest sollte aufgrund der RegenfĂ€lle unpassierbar sein, insbesondere eine FlussĂŒberquerung lebensgefĂ€hrlich. DafĂŒr hatten die Erfinder des Trails aber eine Alternative vorgesehen (kommt wohl öfter vor): Die Wet Weather Bypass Route, die ich heute laufen wollte. Einziges Problem: Wo schlafe ich zwischendurch? Denn die Route fĂŒhrt entlang des State Highway 1 und alle angrenzenden GrundstĂŒcke sind im Privatbesitz und eingezĂ€unt. Die nette Lady vom Dairy wollte schon eine befreundete Farmer-Familie fĂŒr mich anrufen, aber ich hatte inzwischen eine andere Idee. Und zwar gab es ungefĂ€hr nach weiteren 23km einen offiziellen Zeltplatz auf der Karte, namtlich die Forest Pools Campsite. Dabei wollte ich es heute ja eigentlich ruhig angehen lassen…

…aber immerhin regnete es nicht, der Tag war wunderschön und der State Highway 1 versprach jetzt nicht die krassesten Auf- und Abstiege. Und dennoch, wie eingangs erwĂ€hnt haben solche Roadwalks ihre eigenen Herausforderungen parat. Die Sonne brannte und damit kam auch noch die Hitze des Asphalts hinzu. Außerdem taten meine FĂŒĂŸe nach lĂ€ngerem Wandern extrem war, ein Ausweichen auf weicheres Gras am Rand war so gut wie nie möglich. Von daher war ich auch hier sehr froh, als ich um 20 Uhr den Zeltplatz erreichte…um dann festzustellen, dass dieser geschlossen war und fette Schilder das Campen ausdrĂŒcklich untersagten. Murphy’s Law again! Auf der anderen Seite war der Zeltplatz wunderschön am Waipapa River gelegen, frisch gemĂ€ht und menschenleer…also wer sollte das schon kontrollieren, wenn ich hier campen wĂŒrde. Und woanders hin könnte ich um diese Uhrzeit sowieso nicht mehr laufen. Ich war zwar erschöpft, aber trocken und happy und machte es mir fĂŒr die Nacht gemĂŒtlich. 😉

Trail Day 8: Puketi Forest (22km)

Was fĂŒr ein Zufall! Mit Blick auf die große Karte an der Campsite erfuhr ich, dass ich von hier direkt zurĂŒck in den Wald laufen konnte…um dort vielleicht einen Kilometer NACH der gefĂ€hrlichen Stelle wieder zurĂŒck auf den offiziellen Te Araroa Trail zu gelangen. Perfekt! Damit könnte ich mir die weitere Wet Weather Bypass Route auf der harten Straße ersparen und hĂ€tte nur den einen Wald ausgelassen.

Ich packte also mein nasses Zelt ein (in der Nacht hatte es natĂŒrlich wieder geregnet) und wanderte anderthalb Stunden entlang des Lower Waipapa River Tracks entlang, bis ich wieder auf die offizielle Waldroute stieß. Von da an ging es weiter durch den Puketi Forest, den ich allerdings nicht so sehr genießen konnte wie Herekino und Raetea. Das lag an zwei Dingen: Der Trail durch den Puketi Forest hatte extrem steile Auf- und Abstiege, die wegen des Schlamms wahnsinnig gefĂ€hrlich waren. Nur ein falscher Schritt und das Abenteuer Te Araroa wĂ€re vorbei! Außerdem waren entlang des Trails bestimmt alle 50 Meter Opossum-Fallen angebracht (siehe Foto), die erstens relativ unappetitlich anzuschauen waren und zweitens auch nicht so das GefĂŒhl von Wildnis und totaler Abgeschiedenheit aufkommen lassen wollten.

Dementsprechend war ich auch erleichtert, als ich nach einem vergleichsweise kurzen Tag um 17:30 Uhr die Puketi Campsite erreichte. Ich rollte schnell mein Zelt aus, baute Innen- und Außenzelt komplett auseinander (auch wieder eine Premiere, aber es funktionierte ohne Probleme) und ließ es im Wind trocknen. Dabei unterhielt ich mich noch mit ein paar deutschen Work & Travellern, die es hier an jeder Ecke gibt. Trotz des kurzen Tages war ich sehr erschöpft; ich merkte, ich war mal wieder bereit fĂŒr einen Ruhetag. Und die Aussicht darauf und eine relativ leichte Wanderung nach Kerikeri am nĂ€chsten Tag ließen mich gut schlafen.

Trail Day 9: Mangakaretu & Kerikeri River Track (24km)

Ich hatte eine großartige Ankunft in Kerikeri! Aber zunĂ€chst der Weg dorthin: Bei regelmĂ€ĂŸigen Regenschauern wanderte ich ĂŒber Felder und durch ganze Schafherden Richtung meiner nĂ€chsten Zwischenstation. Mindestens ein Tag Pause sollte mich in Kerikeri erwarten und ich fieberte regelrecht darauf hin.

Nach zwei kleineren Schockmomenten (Allergieschub und kleine Fußverletzung) konnte ich meinen Weg problemlos fortsetzen. Besonders die Allergie ĂŒberraschte mich stark, beim Wandern durch das hohe Gras zog ich mir einige rote Pusteln an meinen Beinen zu (wer möchte sieht das schĂ€bbige Ergebnis weiter unten auf einem schicken Foto 😉). Anyway, mittags kam die Sonne raus, es klarte schön auf und ich erreichte den schönen Kerikeri River Track, der mich auch entlang des 27 Meter hohen Rainbow Wasserfalls fĂŒhrte. Toller Anblick! Außerdem sah ich Neuseelands Ă€ltestes Haus, das Kemp House, sowie das berĂŒhmte Stone Store. Kerikeri ist ein sehr historischer Ort und die Planer des Trails hatten eine super Idee, diese historischen StĂ€tten und SehenswĂŒrdigkeiten wie den Rainbow Wasserfall mit in den Trail einzubauen.

Um 17 Uhr war es dann soweit: Ich erreichte mein Ziel in Kerikeri, die wunderschöne Pagoda Lodge. Hier erwarteten mich bereits einige alte Bekannte vom 90 Mile Beach und Ahipara, die ein oder zwei Tage vor mir gestartet waren oder einen Teil der WĂ€lder ausgelassen hatten: Mael und Faustine aus Frankreich, Davith aus Wales, John aus Neuseeland…und neue, sehr liebenswĂŒrdige Bekanntschaften Matt und Kelsey aus Connecticut. Eine super Truppe, die sich bei meiner Ankunft direkt um mich kĂŒmmerten…mit Bier und guter Unterhaltung! 😉 Just what I needed after these loooong five days of hiking! Den Abend verbrachten wir zusammen bei ein paar weiteren Bieren, guten Stories und einer super Nacho-Platte von Matt und Kelsey. Hierbei wurde ich auch ĂŒberredet, mit den Jungs und MĂ€dels weiter zu wandern und natĂŒrlich sagte ich zu. Einziges Problem: Die anderen wollten nach ein oder sogar zwei Ruhetagen am nĂ€chsten Morgen weiterwandern. Einen Tag Ruhe gönne ich mir dennoch, ich hole sie dann danach wieder ein. 😉

So what’s next: 
ZunĂ€chst wandere ich entspannt nach Paihia und steige dort (hoffentlich mit den anderen) in ein Water Taxi, das uns nach Russell bringen soll. Im Anschluss bewĂ€ltige ich den Russell Forest, mit 137km sehr lang, aber angeblich bei weitem nicht so anstrengend und abgeschieden wie die Northland Forests. Ich freue mich auf leichtbekömmliche Natur! 😉

9 Kommentare zu “2. Trail-Abschnitt: Von Ahipara nach Kerikeri durch die Northland Forests – Tough Mudder & Murphy’s Law

      1. RĂŒdi

        Sandflys. Ich sage nur sandflys. Wirste auch noch kennenlernen. Eigentlich harmlos und nur eben etwas nervig, aber ich hab anscheinend auch irgendeine Allergie entwickelt und bin fast gestorben vor Juckreiz (mir war jedenfalls schlecht, ich hatte Kreislauf und mega Pusteln auf den FĂŒĂŸen). DrĂŒck dir die Daumen, dass dir das erspart bleibt. Dennoch mein Tipp: Insektenzeugs mit schön Chemie („deet“)! Weiter frohes wandern!

        1. Jutta Fernald

          Sandflies oder Chiggers – lieben feuchte/nasse Grasgegenden. Rote Pusteln und jucken wahnsinnig. Rudi hat recht. Mit Insektenzeugs ein spruehen. Viel Spass weiterhin.

  1. Haike

    Hallo Stefan,
    dann hast Du sie also doch gesehen – die beeindruckendsten BĂ€ume der Welt.
    In Kerikeri haben wir in der AbenddĂ€mmerung einen Kiwi rufen gehört. GrĂŒĂŸ ihn von uns, wenn er sich auch bei Dir meldet.
    Gute Erholung und ganz viel Spaß fĂŒr die nĂ€chste Etappe!
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Haike

    1. Stef Autor des Beitrags

      Haike, schön von dir zu hören! Ja echt wahnsinnig schön hier, auf und neben dem Trail! Hab mir jetzt schon vorgenommen wiederzukommen…und das schon bei nicht einmal 10% des TA. 😉 lg

  2. Michael

    Servus! Danke das du dich des Nachts mit Pesto einreibst, um uns in deinem Blog köstlich zu unterhalten 😀 Herrlich!
    Hab weiterhin eine sehr geile Zeit und hoffentlich wirst du weder des wanderns noch des schreibens mĂŒde 😉

  3. Mannheim

    Aaaaah, diese beine!
    Wir lieben deine Beine!
    Mehr Fotos! Meeeeeeehhhhr Fotos von deinen beinen!
    👍😂
    Gibt’s natĂŒrlich auch ein Lied: rummenigge, rummenigge,aaaah…these sexy legs!
    Passt doch.

    1. Stef Autor des Beitrags

      Wenn du willst, schicke ich dir mal privat noch ganz viel mehr schmutzige Bilder…FĂŒĂŸe auch erwĂŒnscht? 😉

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